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Für alle erfrierenden an europas außengrenzen

Die Nachrichten über das, was an Europas Grenzen passiert, holen uns immer wieder ein: Von Menschen, die voller Hoffnung nach Europa flüchten wollten – und dann in der Kälte frieren, hungern und sterben. Von Menschen, deren letzte Option war, über das Meer nach Europa zu kommen – und dabei ertrinken.

Und manchmal hören wir dann eine ganze Zeit lang gar nichts mehr, müssen sehr aufmerksam sein und suchen nach Informationen, weil so vieles andere die Nachrichten über die Menschen auf der Flucht in den Hintergrund drängt.

 

„Wir gucken uns an, was passiert. Und das Schlimmste ist, dass wir uns daran gewöhnen. 'Ah', wird gesagt, 'heute ist ein Boot gesunken, viele Vermisste.' Dieses Sich-daran-Gewöhnen ist eine schlimme Krankheit! Es ist eine sehr schlimme Krankheit!“

(Papst Franziskus am 03.12.21)

 

Wir möchten aufmerksam bleiben und machen! Inspiriert von der Initiative des Arbeitskreis Asyl Südstadt und angesprochen von Regina Pilz haben wir im Dezember bereits die Einladung zur Banner-Gestaltung in unser Programm aufgenommen. Nachdem das Banner nun einige Wochen in der Südstadt bei St. Michael hing, ist es der KHG im Gottesdienst (16. Januar 22) übergeben worden und hängt nun bis Mitte Februar am Erasmushaus in der Weststadt.



Veranstaltungstipp

Europas Moral. Menschenrechtsverletzungen und Pushbacks an den Außengrenzen.

Informationsveranstaltung mit Expert*innen im Rahmen des Aktionstages „Sicherer Hafen Baden Württemberg

Freitag, 28. Januar um 19 Uhr (Online)

pfeil rechts

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